Anonim

Wirklich unverschämtes Titelbild Jem, der in den 80er Jahren zum ersten Mal im Fernsehen und in Spielwarengeschäften zu sehen war, drehte sich um Jerrica Benton, eine junge Musik-Führungskraft, die bei Tageslicht als Rockstar auftrat. In diesem Jahr feiert das Franchise-Unternehmen ein Comeback mit neuen Spielsachen, einem Live-Action-Film und sogar einem von Jem inspirierten Album von Hasbro Studios und Sony Music / Legacy Recordings, „Truly Outrageous: A Jem and the Holograms Tribute“. Das neue Album enthält Songs aus der Zeichentrickserie Jem, die 65 Folgen lang im Fernsehen ausgestrahlt wurden und von modernen Künstlern mit zeitgenössischem musikalischem Feingefühl gedeckt wurden.

Wirklich ungeheuerlich: Ein Tribut an Jem und die Hologramme ist vermutlich für Jem-Fans gedacht, ob jung oder alt. Inwieweit jemand Mitte bis Ende 30, der als Kind den Originallauf der Serie gesehen hätte, davon abhängt, wie sehr er oder sie moderne alternative Popmusik mag. In der Titelliste sind unter anderem Bean, Chrissi Poland und Laces zu sehen, die einer jüngeren Bevölkerungsgruppe vielleicht besser bekannt sind (ich bin zwar nicht altersgemäß, aber ich habe noch nie von einer von ihnen gehört). Die Musik selbst hat einen sehr zeitgemäßen Produktionsstil, der die Zuhörer überraschen könnte, wenn sie Songs erwarten, die genau wie eine 30 Jahre alte Zeichentrickserie klingen.

Nach alledem ist es vielleicht am besten, Truly Outrageous durch dasselbe Objektiv zu betrachten wie den Live-Action-Film Jem and the Holograms, der später in diesem Jahr in die Kinos kommt. Gemessen an den Voransichten handelt es sich nicht um eine direkte Übersetzung der ursprünglichen Fernsehserie (es sei denn, Hologramme werden wesentlich häufiger verwendet als angedeutet), sondern es werden bestimmte Themen behandelt, darunter die private oder die öffentliche Person, die Schwierigkeiten des Lebens im Rampenlicht der Medien und die Bedeutung der Freundschaft.

In ähnlicher Weise lässt sich Truly Outrageous von der Musik der Zeichentrickserie inspirieren, filtert sie jedoch für ein modernes Publikum. Das Album bietet Songs über Träumen groß ("Wir können alles sein, was wir sein wollen / Und obendrein / Du bist hier bei mir", wie auf dem Titelsong gesungen), jugendliche Sehnsucht ("Lovesick", "Abracadabra") ") und Trotz (" I'm Okay ", " Running Like the Wind ").